Warum ich meinen Weg nach Benediktbeuern gehe

Manche Entscheidungen entstehen nicht nur aus dem Verstand, sondern aus einem tiefen inneren Gefühl und dem Leben selbst.

Der Weg von Hessen nach Benediktbeuern ist für mich nicht nur einfach ein Ortswechsel.

Er ist verbunden mit meiner Geschichte, meiner Familie und dem, was mich in meiner Arbeit zutiefst prägt.

 

 

Meine Wurzeln

Ich bin selbst mit einer herausfordernden Anfangsgeschichte ins Leben gestartet.

Meine Mutter war sehr jung, als sie mich bekam. Die lange und schwere  Geburt endete im Notkaiserschnitt, gefolgt von der Trennung in den ersten Wochen, da ich in der Kinderklinik versorgt werden musste. Ein Besuch war damals nicht gestattet.  Unsicherheiten und Fragen darüber, wie sich alles entwickeln würde, prägten diese Zeit.

Diese Erfahrungen wirken nach, oft leise, aber tief. Und sie haben mich sensibel gemacht für genau die Themen, die heute im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen:

Bindung, Nervensystem, Sicherheit und Entwicklung.

 

Mein eigener Weg als Mutter

Heute bin ich selbst Mutter von drei Kindern, die inzwischen ihre eigenen Wege gehen. Diese Zeit hat mich wachsen lassen.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd, aber auch wie entscheidend die ersten Lebensjahre für Kinder und für Mütter sind.

Und wie wichtig es ist, dabei nicht alleine zu sein.

 

Was mich trägt

An meiner Seite ist mein Partner, der mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt.

Gemeinsam wagen wir den Schritt, Altes loszulassen und Raum für Neues zu schaffen.

Der Umzug ist nicht nur eine äußere Veränderung,   sondern auch ein innerer Prozess.

 

 

Ankommen in Benediktbeuern

Benediktbeuern ist für mich ein Ort, der genau das widerspiegelt, was ich in meiner Arbeit weitergeben möchte:

Ruhe.

Tiefe.

Und die Möglichkeit, wirklich anzukommen.

Hier darf etwas entstehen, das verbindet,  Vergangenheit, Gegenwart und neue Wege.

 

 

Meine Arbeit – meine Haltung

Meine eigene Geschichte hat mir gezeigt, wie prägend die ersten Erfahrungen im Leben sind.

Und gleichzeitig, wie viel möglich ist, auch später noch.

Genau das möchte ich weitergeben:

  • Verständnis für Zusammenhänge
  • Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Kind
  • und einen achtsamen Blick auf das Nervensystem

Nicht perfekt sein zu müssen – sondern verbunden.

 

Ein Schritt, der sich richtig anfühlt

Der Weg hierher war nicht geplant im klassischen Sinne.

Aber er hat sich richtig angefühlt.

Und manchmal ist genau das der verlässlichste Kompass.

 

 

Einladung

Wenn du dich in diesen Themen wiederfindest oder dir Begleitung wünschst: Ich bin da.